Weltweit | novartis.de | Kontakt | Sitemap | Hilfe | Schrift großSchrift klein

Willkommen bei Novartis Vaccines

 

 

 

Graphische Textüberschrift:  Presse

Pressemeldungen

Aktuelle Umfrageergebnisse: Senioren – sorglos bei der Grippeimpfung?

• Stark gesunken: Grippe-Risikobewusstsein bei Personen ab 65 Jahren

• Nur wenige Senioren wissen, dass die Krankenkassen alle Kosten rund um die Grippeimpfung übernehmen

• Ärzte halten Grippeimpfung bei Älteren für besonders wichtig .

Marburg, 25.09.2008 - Nachdem die Grippewellen der beiden vergangenen Jahre vergleichsweise mild ausfielen, breitet sich offenbar eine gewisse Sorglosigkeit gegenüber der echten Virusgrippe (Influenza) aus: Nur 48 Prozent der Personen ab 65 Jahren – die Gruppe mit dem höchsten Gripperisiko – wissen, dass sie stärker gefährdet sind an einer Grippe zu erkranken als jüngere. Dies ergab eine kürzlich durchgeführte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa bei Menschen ab 65 Jahren.1

Bei einer ähnlichen Umfrage im Jahr 20052 wussten noch 88 Prozent in dieser Altersgruppe um die besondere Gefährdung der Generation 65Plus. Nur etwa jeder zweite der befragten Senioren gab an, in der vergangenen Saison gegen Grippe geimpft worden zu sein. Immerhin planen 61 Prozent, sich in diesem Herbst impfen zu lassen.

2005 wollten sich noch 65 Prozent gegen Grippe impfen lassen. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Nur 36 Prozent der Befragten wussten, dass die Krankenkassen alle Kosten für die Impfung inklusive der Praxisgebühr übernehmen.

Ab 65 hohes Komplikationsrisiko bei einer Grippe

In der Ärzteschaft wird das Gripperisiko dagegen realistischer gesehen. In einer weiteren Umfrage3 unter rund 500 impfenden Allgemeinärzten hielten nahezu alle Befragten (99,6 Prozent) eine Grippeimpfung bei der Generation 65Plus für sehr wichtig oder wichtig. Aus gutem Grund: Senioren infizieren sich nicht nur leichter mit Grippeviren als jüngere Erwachsene, sie leiden bei einer Grippe auch häufiger an schweren Komplikationen wie zum Beispiel Lungenentzündungen. 90 Prozent der grippebedingten Todesfälle treten bei Personen ab 65 auf. Ursache für die höhere Anfälligkeit gegenüber der Grippe und für die häufigeren Komplikationen ist die im Alter nachlassende körpereigene Abwehr (Immunsystem). Sie kann eindringende Krankheitserreger weniger gut abwehren als in jüngeren Jahren.

Wirkverstärkte Impfung bietet Personen ab 65 Jahren Extraschutz

Für Menschen ab 65 Jahren gibt es darum einen speziellen Impfstoff mit verstärkter Wirkung. Durch den Zusatz einer wirkverstärkenden Substanz kann der Impfstoff das schwächere Immunsystem ausgleichen, denn es werden mehr Abwehrstoffe (Antikörper) gegen Grippe produziert als nach einer Standard-Grippeimpfung. Mehr Antikörper bedeuten auch einen wirksameren Grippeschutz für die Senioren. Im Rahmen der Umfrage unter Ärzten gaben rund 70 Prozent der befragten Mediziner an, aus diesem Grund Patienten ab 65 Jahren mit dem wirkverstärkten Grippeimpfstoff zu impfen. Auch diese maßgeschneiderte Impfung für Personen ab 65 Jahren wird von den Krankenkassen bezahlt.

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt die Grippeimpfung vor allem für…

• Personen ab 60 Jahren

• Menschen mit gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens wie zum Beispiel chronische Herz-, Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten

• Personen mit umfangreichem Publikumsverkehr wie Lehrer oder Busfahrer

Weitere Informationen: www.influenza.de

1 Repräsentative omniTel-Erhebung bei 1003 Personen ab 65 Jahren, Forsa, 2008 im Auftrag von Novartis Vaccines

2 Repräsentative telefonische Befragung im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenbefragung bei 1002 Personen ab 65 Jahren, Emnid 2005, 2008 im Auftrag von Novartis Vaccines

3 Telefonische Befragung von 502 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und Internisten, Novartis Vaccines, Juli 2008, 2008 im Auftrag von Novartis Vaccines

Über Novartis

Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2007 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns (ohne Desinvestitionen 2007) einen Nettoumsatz von USD 38,1 Milliarden und einen Reingewinn von USD 6,5 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 6,4 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 98 000 Vollzeit-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Novartis Vaccines and Diagnostics ist eine Division von Novartis, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung von präventiven Behandlungen und Hilfsmitteln liegt. Die Division beinhaltet zwei Bereiche: Novartis Vaccines und Chiron. Novartis Vaccines ist der weltweit fünftgrößte Impfstoffhersteller und der zweitgrößte Anbieter von Grippeimpfstoffen in den USA. Zu den Produkten der Division gehören Grippe-, Meningokokken-, Pädiatrie- und Reiseimpfstoffe. Chiron steht für das Bluttest- und Molekulardiagnostik-Geschäft und arbeitet daran, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch Entwicklung neuartiger Bluttests zum Schutz der weltweiten Versorgung zu verhindern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartisvaccines.com.

Novartis Vaccines in Marburg ist der deutsche Standort des Impfstoffherstellers Novartis Vaccines and Diagnostics. In Deutschland hat der Impfstoffhersteller eine mehr als 100-jährige Tradition, die auf den Fir¬mengründer Emil von Behring zurückgeht, den ersten Träger des Medizin-Nobelpreises. In Deutschland ist Novartis Vaccines führender Spezialist bei Influenza- und FSME-Impfstoffen. Am Standort Marburg werden neben Grippe- und FSME-Impfstoff u.a. auch Impfstoffe gegen Diphtherie, Tetanus und Tollwut hergestellt. Informationen unter www.novartis-vaccines.de.

Ansprechpartnerinnen für die Medien:

Irene von Drigalski
Leiterin Communications Novartis Vaccines
+49-6421-393265 (direkt)
Irene.vonDrigalski@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

Stefanie Mohr
Referentin Fach-PR / Produktkommunikation Novartis Vaccines
+49-6421-395944 (direkt)
stefanie.mohr@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

Medienmaterial Informationen sowie Bildmaterial in unterschiedlicher Auflösung stehen Journalisten in einem geschützten Pressebereich auf der Internetseite von Novartis Vaccines zur Verfügung. Anmeldungen und Einloggen unter http://www.novartis-vaccines.de/php/presse/login.php. Auf www.novartis-vaccines.de finden Interessierte außerdem den Em@il von Behring Newsletter. Dieser kann unter www.novartis-vaccines.de/php/newsletter/ kostenlos abonniert werden. Bei Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.

 

 zurück

09.01.2012 16:44 Uhr

 

Teaserbild Karriere

Haben Sie Interesse an einem beruflichen Ein- bzw. Aufstieg in der Unternehmensgruppe Novartis? Dann klicken Sie einfach hier.

Über Novartis

Novartis ist ein führender Anbieter von Medikamenten zum Schutz der Gesundheit, zur Behandlung von Krankheiten und der Verbesserung des Wohlbefindens.
Mehr zu Novartis >

Investor Relations

Hier finden Sie weitere Informationen für Investoren.

Weiter 

Produktinformation

Für Informationen und Services rund um unsere Produkte wenden Sie sich bitte an:
com. Service Center
Telefon: 0180-222-7515
0,06 Euro pro Anruf (Festnetz), max. 0,42 Euro pro Minute (Mobilfunk)
Telefax: 08024-6465799
eMail: com.service-center