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Pressemeldungen

Public Viewing bei der WM: Keine Treffer für Zecken durch gute Vorbereitung

- Ob beim Public Viewing auf der Wiese oder beim Grillen im Freien, für Fußballfans besteht die Gefahr von Zecken gestochen zu werden.
- Zecken können Zeckenencephalitis (Frühsommer-Meningoencephalitis; FSME) oder Borreliose übertragen
- Gut geschützt das Fußballvergnügen genießen

Marburg, 10.06.2010 - Fußballfans im ganzen Land fiebern ihr entgegen: der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. In wenigen Tagen ist es soweit und zahlreiche Menschen in Deutschland finden sich zusammen, um die Spiele unserer Nationalmannschaft am Kap zu verfolgen – sei es beim Public Viewing oder in geselliger Runde mit Fernseher und Grillen im Freien. Woran viele dabei nicht denken: In Gebüschen, auf der Wiese – auch im heimischen Garten – können Zecken lauern. Die kleinen Wiesenvampire können gefährliche Infektionen wie die Zeckenencephalitis (Frühsommer-Meningoencephalitis) FSME oder Borreliose übertragen. Darum sollten Fußballfans für die geeignete Abwehr vor Zecken sorgen.
 
Die richtige Kleidung
Wer sich im Freien aufhält, sollte darauf achten, dass er helle, geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen trägt. Dabei ist zu beachten, dass Zecken auch stundenlang auf der Kleidung herumkriechen können, bis sie eine nackte Hautstelle finden, deshalb ist es wichtig, dass dicht schließende Kleidung getragen wird und z.B. die Socken über die Hosenbeine gezogen werden.
 
Insektenabweisende Mittel
Das Verwenden von insektenabweisenden Mitteln kann zumindest für eine begrenzte Zeit wirken. Da Zecken ihre Wirte auch mittels Geruch (über das Haller'sche Organ) wahrnehmen, können die Inhaltsstoffe der Mittel abweisend auf die Zecken wirken. Die Insekten-Repellents sollten zusätzlich auch auf die Kleidung gesprüht werden.
 
Absuchen
Nach einem Aufenthalt in der Natur ist es immer sinnvoll, den ganzen Körper nach Zecken abzusuchen, insbesondere die Achselhöhlen, Kniekehlen, den Hals und die Haare auf dem Kopf. Festgesaugte Zecken sollten sofort entfernt werden: Die Zecke mit einer Pinzette oder Zeckenzange möglichst dicht über der Haut fassen und sie gerade heraus ziehen, ohne sie zu quetschen. Nie mit Klebstoff oder Öl ersticken – im Todeskampf können Zecken noch besonders viele Giftstoffe ausstoßen.
 
Da Zecken auch direkt durch Haus- und Waldtiere übertragen werden können, solange sie sich noch nicht am Wirtstier fest gesogen haben, sollten Haustiere auch nach Zecken untersucht werden. 
 
Zeckenencephalitis: Vorbeugen mit der Impfung
Gegen eine Infektion mit dem FSME-Virus kann man sich impfen, z.B. mit Impfstoffen von Novartis. Eine Impfung bietet guten Schutz gegen diese durch Zecken übertragene Krankheit. Empfehlenswert ist die Impfung für alle Personen, die sich in Risikogebieten aufhalten, wenn auch nur kurz. Für Kurzentschlossene gibt es das „Schnellschema“ (Kurzzeitschema). Drei Impfungen an den Tagen 0, 7 und 21 führen zur Bildung von schützenden Antikörpern gegen FSME. Wer sich also jetzt gegen die Zeckenencephalitis impfen lässt, kann das WM-Finale am 11. Juli gut geschützt genießen. 
 
Weitere Informationen zu Zecken gibt es unter www.zeckeninfo.de

Über Novartis

Novartis bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2009 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 44,3 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,5 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 100 000 Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.
 
Novartis Vaccines und Diagnostics ist eine Division von Novartis, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung von präventiven Behandlungen liegt. Die Division umfasst zwei Bereiche: Novartis Vaccines und Novartis Diagnostics. Novartis Vaccines ist der weltweit fünftgrößte Impfstoffhersteller und der zweitgrößte Anbieter von Grippeimpfstoffen in den USA. Zu den Produkten der Division gehören außerdem Meningokokken-, Pädiatrie- und Reiseimpfstoffe. Novartis Diagnostics entwickelt und vertreibt innovative Technologien für den frühen Nachweis von Pathogenen, um so die weltweite Blutversorgung zu schützen und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern.
 
Novartis Vaccines in Marburg ist der deutsche Standort des Impfstoffherstellers Novartis Vaccines and Diagnostics. In Deutschland hat der Impfstoffhersteller eine mehr als 100-jährige Tradition, die auf den Firmengründer Emil von Behring zurückgeht, den ersten Träger des Medizin-Nobelpreises. In Deutschland ist Novartis Vaccines führender Spezialist bei Influenza- und FSME-Impfstoffen. Am Standort Marburg werden neben Grippe- und FSME-Impfstoff u.a. auch Impfstoffe gegen Diphtherie, Tetanus und Tollwut hergestellt. Informationen unter www.novartis-vaccines.de.

 

Ansprechpartner für die Medien:

Irene von Drigalski
Leiterin Communications Novartis Vaccines
+49-6421-393265 (direkt)
Irene.vonDrigalski@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

Stefanie Mohr
Referentin Fach-PR / Produktkommunikation Novartis Vaccines
+49-6421-395944 (direkt)
stefanie.mohr@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

 

Medienmaterial

Informationen sowie Bildmaterial in unterschiedlicher Auflösung stehen Journalisten in einem geschützten Pressebereich auf der Internetseite von Novartis Vaccines zur Verfügung. Anmeldungen und Einloggen unter http://www.novartis-vaccines.de/php/presse/login.php.

Auf www.novartis-vaccines.de finden Interessierte außerdem den Em@il von Behring Newsletter. Dieser kann unter www.novartis-vaccines.de/php/newsletter/ kostenlos abonniert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.

 

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09.01.2012 16:43 Uhr

 

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