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Pressemeldungen

Zeckenweitwurf beim Online-Spiel „Zeck-Attack“

- Wer ist warum am besten gegen Zecken geschützt?
- Spielerische Aufklärung über Risiken, die von Zecken ausgehen
- Gespielt werden kann auf www.zeckattack.com

Marburg, 26.07.2010 - Das neue Computerspiel „Zeck Attack“ macht spielerisch auf die Risiken aufmerksam, die von Zecken ausgehen. Gespielt werden kann das Spiel auf www.zeckattack.com. „Zeck Attack“ zeigt, worauf man achten sollte, wenn man sich im Freien vor Zecken schützen will. Denn die kleinen Blutsauger können bei einem Stich gefährliche Infektionen wie die Zeckenencephalitis (Frühsommer-Meningoencephalitis; FSME) oder Borreliose übertragen.
 
Wie in der Realität sitzen auch bei „Zeck-Attack“ die Zecken gut versteckt im dichten Gebüsch und warten dort auf eine Blutmahlzeit. Zeigt sich ein mögliches Opfer, kann der Spieler per Katapult mit Zecken nach ihm werfen. Für jeden Treffer gibt es Punkte. Je mehr Haut die Menschen zeigen, desto mehr Angriffsfläche bieten sie den Zecken – dafür gibt es Extra-Punkte. Einige der Blutsauger sind mit dem Erreger der FSME infiziert und daher besonders gefährlich. Treffen diese auf ihr Opfer, kann man weitere Extra-Punkte holen. Manche Menschen sind aber gegen FSME geimpft, erkennbar an einer kleinen Spritze. Werden diese getroffen, können ihnen die Zecken nichts anhaben – Punktabzug für die Blutsauger. Über den Menüpunkt „Multiplayer“ können die Spieler Freunde per E-Mail zu einer „Zeck-Attack“- Challenge herausfordern.
 
Große und kleine Spieler können bei Zeck Attack viel über das richtige Verhalten in der Natur erfahren, zeigt das Spiel doch einige Parallelen zur Realität: Wer körperbedeckende Kleidung trägt, erschwert es den Zecken, einen geeigneten Ort zum Saugen zu finden. Bei einem Aufenthalt in Gebieten mit FSME-Risiko ist zusätzlich eine Impfung gegen die Zeckenencephalitis (FSME) empfohlen. Denn in einigen Hochrisiko-Regionen in den südlichen Bundesländern tragen bis zu 5% der Zecken den Erreger der FSME und können ihn bei einem Stich übertagen. In schweren Fällen kann es danach zu einer Infektion mit Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen. Eine vollständig abgeschlossene Grundimpfung besteht aus drei Impfungen innerhalb eines Jahres. Die Impfung ist der beste Schutz vor FSME, da die Erkrankung nicht ursächlich behandelt werden kann. Wenn es schnell gehen soll, können die Impfungen auch innerhalb von drei Wochen stattfinden und sorgen dann ebenfalls für einen wirksamen Schutz.
 
Das Spiel kann sofort online unter www.zeckattack.com gespielt werden.
 
Weitere Informationen zur FSME und zur vorbeugenden Impfung unter www.zeckeninfo.de

Über Novartis

Novartis bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2009 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 44,3 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,5 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 100 000 Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.
 
Novartis Vaccines und Diagnostics
ist eine Division von Novartis, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung von präventiven Behandlungen liegt. Die Division umfasst zwei Bereiche: Novartis Vaccines und Novartis Diagnostics. Novartis Vaccines ist der weltweit fünftgrößte Impfstoffhersteller und der zweitgrößte Anbieter von Grippeimpfstoffen in den USA. Zu den Produkten der Division gehören außerdem Meningokokken-, Pädiatrie- und Reiseimpfstoffe. Novartis Diagnostics entwickelt und vertreibt innovative Technologien für den frühen Nachweis von Pathogenen, um so die weltweite Blutversorgung zu schützen und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern.
 
Novartis Vaccines in Marburg ist der deutsche Standort des Impfstoffherstellers Novartis Vaccines and Diagnostics. In Deutschland hat der Impfstoffhersteller eine mehr als 100-jährige Tradition, die auf den Firmengründer Emil von Behring zurückgeht, den ersten Träger des Medizin-Nobelpreises. In Deutschland ist Novartis Vaccines führender Spezialist bei Influenza- und FSME-Impfstoffen. Am Standort Marburg werden neben Grippe- und FSME-Impfstoff u.a. auch Impfstoffe gegen Diphtherie, Tetanus und Tollwut hergestellt. Informationen unter http://www.novartis-vaccines.de.

 

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+49-6421-393265 (direkt)
Irene.vonDrigalski@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

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Referentin Fach-PR / Produktkommunikation Novartis Vaccines
+49-6421-395944 (direkt)
Stefanie.Mohr@novartis.com und presse.marburg@novartis.com

 

Medienmaterial

Informationen sowie Bildmaterial in unterschiedlicher Auflösung stehen Journalisten in einem geschützten Pressebereich auf der Internetseite von Novartis Vaccines zur Verfügung. Anmeldungen und Einloggen unter http://www.novartis-vaccines.de/php/presse/login.php.

Auf http://www.novartis-vaccines.de/ finden Interessierte außerdem den Newsletter Vaccines Information. Dieser kann unter www.novartis-vaccines.de/php/newsletter/ kostenlos abonniert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.

 

 

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09.01.2012 16:43 Uhr

 

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