

Pressemeldungen
Neu: Interaktive Karte auf www.zecken.info zeigt FSME-Risikogebiete
· Auf www.zecken.info sekundenschnell das FSME-Risiko nach Postleitzahlen abrufen
· Nützliche Informationen rund um die FSME-Erkrankung
· Impfung bietet sicheren Schutz: Zecken-Saison startet jetzt
Marburg, 28.04.2009 - Die ersten Sonnenstrahlen locken die Winterverdrossenen ins Freie und in die Natur. Mit steigenden Temperaturen werden allerdings auch die Zecken aktiv – und mit ihnen erwacht die Gefahr der Infizierung mit der FSME (Frühsommer-Meningoencephalitis), die von Zecken übertragen wird. Novartis Vaccines stellt daher einen neuen Service zur Verfügung: eine interaktive Karte auf www.zecken.info. Sie informiert in Sekundenschnelle, ob man sich in einem FSME-Risikogebiet befindet oder dorthin reist und wie man sich schützt.
Eine Deutschlandkarte unterteilt in Landkreise zeigt anhand des Ampelsystems das FSME-Risiko für die unterschiedlichen Gebiete: Die Farbe Rot weist Risikogebiete aus, Gelb deutet auf Einzelfälle von FSME hin und grüne Gebiete sind derzeit nicht als Risikogebiete eingestuft. Wer noch unentschlossen ist, ob er sich gegen FSME impfen lassen sollte, findet hier schnell Aufschluss.
Beim Führen der Maus über die Karte werden die Namen der Landkreise eingeblendet. Noch detailliertere Informationen zur Risikoeinschätzung bekommen Sie, wenn Sie in die Karte klicken oder durch die Eingabe der Postleitzahl. Die Karte hilft auf diese Weise nicht nur, die FSME-Gefahr in der Heimat einzuschätzen, sondern bietet auch gute Hinweise vor einer geplanten Urlaubsreise.
Ein weiterer Service: Es besteht die Möglichkeit, die Karte in die eigene Internetseite zu integrieren. Dazu muss nur ein kurzer Code im Quelltext der eigenen Seite ergänzt werden. Dieser lautet:
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http://www.zeckeninfo.de/php/modules/zeckenkarte/zeckenkarte-iframe.html"
width="580" height="770" frameborder="0">
</iframe>
Pflegeaufwand zur Aktualisierung der Karte besteht nicht: Wenn das Robert Koch-Institut neue Risikogebiete ausweist, werden die Einträge umgehend geändert und die Karte ist überall dort, wo sie eingebunden ist, automatisch auf dem neusten Stand.
Was verbirgt sich hinter FSME?
Die Abkürzung FSME steht für Frühsommer-Meningoencephalitis oder umgangssprachlich Zecken-Hirnhautentzündung und wird durch den Speichel infizierter Zecken beim Stechen übertragen. Der Beiname Frühsommer täuscht jedoch – die Zecken sind mittlerweile ganzjährig aktiv. Der Verlauf der Erkrankung kann dramatische Folgen haben. Bei einer Infektion treten zunächst Beschwerden wie Kopfschmerzen, Fieber und Schnupfen auf, die einer Sommergrippe ähneln. Bei etwa jedem dritten Patienten folgen neurologische Symptome – Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks sind möglich. Von den erkrankten Personen tragen ca. 10 Prozent dauerhafte Schäden wie Lähmungen, Koordinationsstörungen und grundlegende psychische Veränderungen davon. Ist die Krankheit einmal ausgebrochen, können nur Symptome behandelt werden. Bei einem Prozent der Patienten führt die Erkrankung zum Tode.
Impfung – sicherer Schutz gegen FSME
Die Impfung gegen FSME bietet einen sicheren Schutz vor FSME und ist gut verträglich. Für einen vollständigen Schutz ist zunächst eine Grundimmunisierung mit drei Impfungen notwendig, nach einem Jahr folgt dann die erste Auffrischungsimpfung. Danach wird die Impfung altersabhängig alle drei bis fünf Jahre aufgefrischt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt die Impfung für alle Personen, die in einem Risikogebiet leben oder dorthin reisen und sich in der Natur aufhalten.
Unter www.zecken.info gibt es weitere Informationen zu Zecken und FSME
Über Novartis
Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen, kostengünstigen generischen Medikamenten sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2008 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 41,5 Milliarden und einen Reingewinn von USD 8,2 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,2 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 96 700 Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.
Novartis Vaccines and Diagnostics ist eine Division von Novartis, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung von präventiven Behandlungen und Hilfsmitteln liegt. Die Division beinhaltet zwei Bereiche: Novartis Vaccines und Chiron. Novartis Vaccines ist der weltweit fünftgrößte Impfstoffhersteller und der zweitgrößte Anbieter von Grippeimpfstoffen in den USA. Zu den Produkten der Division gehören Grippe-, Meningokokken-, Pädiatrie- und Reiseimpfstoffe. Chiron steht für das Bluttest- und Molekulardiagnostik-Geschäft und arbeitet daran, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch Entwicklung neuartiger Bluttests zum Schutz der weltweiten Versorgung zu verhindern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartisvaccines.com.
Novartis Vaccines in Marburg ist der deutsche Standort des Impfstoffherstellers Novartis Vaccines and Diagnostics. In Deutschland hat der Impfstoffhersteller eine mehr als 100-jährige Tradition, die auf den Firmengründer Emil von Behring zurückgeht, den ersten Träger des Medizin-Nobelpreises. In Deutschland ist Novartis Vaccines führender Spezialist bei Influenza- und FSME-Impfstoffen. Am Standort Marburg werden neben Grippe- und FSME-Impfstoff u.a. auch Impfstoffe gegen Diphtherie, Tetanus und Tollwut hergestellt. Informationen unter www.novartis-vaccines.de.
Ansprechpartner für die Medien:
Irene von Drigalski
Leiterin Communications Novartis Vaccines
+49-6421-393265 (direkt)
Irene.vonDrigalski@novartis.com und presse.marburg@novartis.com
Stefanie Mohr
Referentin Fach-PR/Produktkommunikation
+49-6421-395944
Stefanie.Mohr@novartis.com und presse.marburg@novartis.com
Medienmaterial
Informationen sowie Bildmaterial in unterschiedlicher Auflösung stehen Journalisten in einem geschützten Pressebereich auf der Internetseite von Novartis Vaccines zur Verfügung. Anmeldungen und Einloggen unter http://www.novartis-vaccines.de/php/presse/login.php.
Auf www.novartis-vaccines.de finden Interessierte außerdem den Em@il von Behring Newsletter. Dieser kann unter www.novartis-vaccines.de/php/newsletter/ kostenlos abonniert werden.
Bei Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.
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09.01.2012 16:43 Uhr

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Über Novartis
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